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Erlebnisse mit meinem Fallmanager -
oder das Märchen vom mündigen Bürger

von Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing. (FH) Bernd Obergassel
(Verwendung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklichem Hinweis auf den Autor!)

Früher kannte ich das Arbeitsamt nur als Hilfe für Arbeitssuchende, aber irgendetwas hat sich in den letzten Jahren offensichtlich gravierend geändert.
Ich stelle mir nun bohrende Fragen:
Wieso nur fühle ich mich nach jedem Besuch bei meinem „Fallmanager“, dessen offensichtliche Aufgabe es ist, meinen sozialen Fall nach unten zu managen, so schlecht?
Wieso nur schafft es dieser Herr K. von der ARGE Dortmund von mal zu mal mehr, mein mühsahm wieder aufgebautes Selbstwertgefühl, zu zerstören?

Möglicherweise weil mir diese Person jedesmal das Gefühl von Machtlosig- keit gibt?
Anderen gerne zeigt, dass er derjenige ist, der Macht besitzt und ausüben darf?
Weil diese offenbar ungebildete Person möglicherweise unterschwellig keine Akademiker mag? Einen versteckten Minderwertigkeitskomplex hat?

Ok, ich habe Elektrotechnik studiert und einige Jahre später aus eigenem Impetus Wirtschaftsingenieurwesen. Mit Gesamtnoten von 2,3 und 2,4 - in den wichtigen Fächern mit sehr gut. Immer, weil es mich interessiert hat, immer ohne irgendwelche Mogeleien. Manchmal haben es einige meiner Kommilitonen dabei nicht soo genau genommen, aber das war deren Dingen und hat mich auch nicht weiter gestört.

Nur die berufliche Schiene klappte nicht so reibungslos. Der Lebenslauf wurde lückenhaft (betriebsbedingte Kündigung, Zeitvertrag, Projekte...) Und älter wurde ich leider auch noch mit der Zeit - welch ein Faux Pas. Ach, ja - die Bandscheiben - auch nicht gerade zum Jubeln. Machen halt echte Probleme.

Als ich das erste Mal bei dem Herrn K. vorstellig werden durfte, wollte er mich an einen "Unternehmer vermitteln für den ich mit meiner PKW-Rostlaube als freier Handelsvertreter irgendwelche Kommunikationsgeräte bei Kunden verkaufen sollte, die ich mir auch noch selbst zu suchen gehabt hätte.
Dafür hätte ich dann Provision bekommen - klar ich kenne natürlich sowas:
a) bin ich dann Quasiselbständiger
b) zahle ich am Monatsende drauf. (die Provision deckt nicht die Spritkosten)
Für wie blöde hielt mich mein „Fallmanager“?

Ach ja, ich wurde natürlich auch, so wie es heute üblich ist, zur Unterschrift einer Eingliederungsvereinbarung wirtschaftlich genötigt.

Dieser besagte „Fallmanager“ der ARGE Dortmund verstand es wunderbar sich beliebt zu machen und mich einem sog. 1-EURO-Job zuteilen zu wollen - „Stiefmütterchen pflanzen“ auf Phönix West - da hätte meine röntgenologisch nachgewiesen lädierten Bandscheiben vor Freude getanzt. Aber ich wurde einfach, so wörtlich, „zugewiesen“.

So, wie man damals, in unserer unrühmlichen Historie, die Menschen zu den Arbeitslagern „zugewiesen“ hat.

Ein Attest verhinderte den, in meinen Augen grundgesetzwidrigen Zwangseinsatz. (Artikel 12 GG)

Prompt kam die nächste „Arbeitsgelegenheit“: Als Erzieher Kinder am Computer betreuen. Für sowas bin ich denkbar ungeeignet.
Immer Single, immer schwul - Kinder kenne ich nur als Nervensägen.
War nicht meine Welt, war aber nicht leicht dies der personalverantwortlichen Person im Entwicklungszentrum Dortmund GmbH (EWZ) in Eving zu verdeutlichen, freute er sich doch schon ein Bein ab, einen Studierten für diese Aufgabe billigst (kostenlos) zu bekommen. Dazu noch 500,-- EURO, welche die Maßnahmeträger noch als Verwaltungsaufwand bekommen. (So wird heute Kohle gemacht ...)

Gerade die Wohlfahrtsverbände sind regelrecht gierig nach 1-EURO-Jobbern - das ist wirklich schon beschämend.

Nur durch Hinweis auf Art. 12 GG und schwerem ins Gewissen reden ließ er von mir ab. Draussen warteten schon zwei andere auf ihren 1-EURO- Einsatz - willkommen in der neuen Arbeitswelt.

Anschließend hatte ich erst mal wieder Ruhe und konnte mich meinen Bewerbungsbemühungen widmen. Bis zur nächsten Vorladung - äh - Einladung.
Er wollte mal wieder über meine berufliche Zukunft mit mir reden. Hey! Über meine berufliche Zukunft habe ich zuletzt mit meinen Eltern geredet - da war ich 15!
Mit wem ich über meine berufliche Zukunft rede, das entscheide, bitteschön, ich.

Mit welchen Recht nimmt es sich diese Person heraus, mir vorzuschreiben was ich zu lernen habe? Ich bin nun mitlerweile ein mündiger Bürger von 45 Jahren und keine 17 mehr.
Mit der Keule der Androhung der wirtschaftlichen Vernichtung durch Leistungsentzug wies er mich einer 6-wöchigen Trainingsmaßnahme „Businessenglisch“ zu - und ich war raus aus der Statistik.

Wahlmöglichkeit: keine -> mitmachen oder Leistungskürzung!

Man darf der Weiterbildungsindustrie dienen - als Instrumentalisierter.

Natürlich fühlt man sich entrechtet und gedemütigt, drangsaliert und kujoniert.

Entrechtet per Gesetz (SGB II) besser bekannt als Hartz IV. Es ist schon ein echt aufbauendes Gefühl, zu spüren, dass man auch noch von so einem „Fallmanager“ entmündigt wird :-/

Man wähnt sich plötzlich in unsere unsäglichen Vergangenheit zurückversetzt. Die Welt bekommt einen bitteren Geschmack - heute nennt man dies „Neoliberalismus“ und redet uns ein, es sei „alternativlos“.

"Neoliberalismus" = eine zutiefst menschenverachtende Doktrin (natürlich nur für Habenichtse).
("Das neoliberale Weltbild - wissenschaftliche Konstruktion von "Sachzwängen" zur Förderung und Legitimation sozialer Ungleichheit" von Stephan Schulmeister


Ich willigte ein, da ein wenig Englischaufbesserung ja nicht schaden kann. Bei der Einschreibung wurde dann aus dem „Businessenglich“ eine „Kenntnisvermittlung Englisch“.

Auch fühlte ich mich nicht besser, als mir klar gemacht wurde, dass ich einen Teil der Fahrkosten selbst zu tragen hätte - immerhin EUR 20 von den ach so üppigen EUR 345.

Für meine sechswöchige Verwahrung durfte ich also noch Geld mitbringen. Glücklicherweise hatten wir 15 Akademiker (sechs aus dem Archiv des Fallmanagers Herr K.) einen Dozenten bekommen der mit einer erfrischenden Ironie mit starken zynischen und bisweilen auch sarkastischen Einlagen gesegnet war.

„Ja, Sie haben einen Fehler begangen. Sie haben den Fehler begangen erwerbslos zu werden.“

Ausserdem eröffnete er uns locker flockig, dass seine Englischkenntnisse bestenfalls ausreichend seien - er hätte eine gescheiterte Lehrerkarriere hinter sich und die Superfächer Französisch und Geografie studiert. Dann konnte ja nix mehr schief gehen.
Die Trainingsmaßnahme beschränkte sich weitestgehend auf das Durchlesen von fotokopierten Seiten, die der Dozent allmorgendlich verteilte und irgendwann im Laufe des Tages kommentierte.
Aber immerhin hat er von seiner Frau ein anspruchsvolles Buch fotokopiert, so dass man wirklich etwas sinnvolles mit nach Hause nehmen konnte.
(Rudolf Sachs/Birgit Abegg: Commercial Correspondence, Hueber Verlag)

Ach ja, wir haben in dieser Zeit acht Filme gesehen - ok, Kino wäre teurer gewesen - doch hätte ich hier entscheiden können in welchen Film ich gehe.
Immerhin waren sie in English. Alles ganz nett - aber ich war eben nicht freiwillig dort.

Und dies ist ja halt der springende Punkt: Die Entmündigung - von Staats wegen. Sozusagen.
Der dm-Märkte Besitzer, Prof. Götz W. Werner, nennt dies: „Fast schon offener Strafvollzug“!

Nur, weil man erwerbslos ist!

Sechs Tage nach Beendigung dieser „Trainingsmaßnahme“ durfte ich dann wieder vorstellig werden bei meinem „Fallmanager“, dem Herrn K.. Ein Jobangebot hatte er natürlich nicht für mich.
Er eröffnete mir die „Notwendigkeit einer beruflichen Weiterbildung“. Und drückte mir gleich einen Bildungsgutschein für eine neunmonatige Weiterbildung zum "Managementtrainee“ in die Hand.

Wahlmöglichkeit: keine -> „Freiwillig“ mitmachen oder Zuweisung - oder halt Leistungskürzung!

Vier Monate Theorie plus fünf Monate Praktikum - klasse! Kostenlos Arbeiten war schon immer mein Wunsch :-\
In den vier Monaten sieht das Programm so aus: Grundlagen aus meinem Studium incl. rudimentäre Computerkenntnisse, ein wenig hiervon, ein wenig davon. D.h. wieder nur eine Arbeitslosenverwahrung, diesmal mit Trimmung auf die neoliberale Doktrin. (Gehirnwäsche also)

Wer gut ist und alles gibt, der hat auch Chancen - ach ja, das Wort „Chancen“.

„Chancen“ ist zum reinen Modewort avanciert - heute bekommt man keinen Job, heute bekommt man eine Change auf einen Job. Das muss genügen!

Wie gesagt, ich bin sehr begeistert von diesen neoliberalen Zeiten :-(
Ich soll nochmal diese neoliberalen Parteien wählen? NIE WIEDER!

Weiss doch das gemeine Volk bereits, dass es von den Vertretern des Neoliberalismus (also fast alle Wirtschaftsleute plus deren willfährige Politikermarionetten) nur ausgenutzt und verscheißert wird.
Und damit das Ironische und Zynische aus meinen Sätzen verschwindet und ich demnächst rufe: „Hurra, was ist die Welt schön - ich habe sooo viele Chancen“ soll ich in der Weiterbildungsmaschinerie umgebogen werden.
(Bitte, hinterlassen Sie Ihre (kritische) Weltsicht an der Garderobe. Hier bekommen Sie eine Neue.)

Hey, ich möchte selbst einen Job haben! Und nicht bloß instrumentalisiert werden, damit andere eine Einkommensquelle haben. Aber meine Persönlichkeit, die lasse ich mir nicht verbiegen, nur um vermarkungsgerechter zu sein!

Natürlich musste ich mich auch dort „bewerben“ - ich wurde zu einem Vorstellungs- gespräch eingeladen - bei der c. GmbH Dortmund.
Mein Eindruck: - die sind so gierig, die nehmen jeden!

Wir Teilnehmer werden instrumentalisiert, dienen nur als „Futterder Weiterbildungsindustrie.
Kein Wunder: Die Arge zahlt denen über EUR 4.000 !!
Bei ca. 25 Leuten, mehreren Lehrgängen parallel und das alle 4-5 Monate, das ist ne Menge Geld! Der Beitragszahler hats ja.

Wahlmöglichkeit: keine -> mitmachen oder Konsequenzen tragen: siehe oben.

Diese Weiterbildungsinstitute, die zur Zeit wie Pilze aus dem Boden schießen delektieren sich am Elend von uns Erwerblosen und auf Kosten der Beitragszahler.
Sie dienen als „Nachbrenner“, als „Durchlauferhitzer“. Wir sollen noch mal so richtig heiß gemacht werden. Sozusagen auf Betriebstemperatur gebracht werden.

Diese Institute kann man auch als ideologische Schulungsstätten bezeichnen.
Ich habe bisher immer selbst entschieden was ich lernen wollte - mal abgesehen von der Schulzeit natürlich - nun schreibt mir, als fast 50 jährigem, der "Staat" vor, was ich zu lernen habe. Und wehe, ich zeige mich nicht Leistungsbereit!

Dann können wir anschließend noch einmal für ein paar Monate in der Industrie als Sternschnuppe (kostenloser Praktikant) zeigen wie sehr wir glühen, um dann als ausgebrannter, traumatisierter, menschlicher Abfall wieder ins Heer der Erwerbslosen eingegliedert zu werden.

Komisch - eigentlich sieht doch § 49 des SGB II nur ein paar Wochen vor und nicht neun Monate... (mehr zu meinen Erfahrungen mit dem Praktikum: Praktikum heute)

Möglicherweise hält sich der ein oder andere auch ein wenig länger am Firmament der Leistungsgesellschaft - das ist ja durchaus möglich, aber ich weiss um meine Belastungsgrenze wegen meiner Bandscheiben.

Übrigens: „kostenneutraler Trainee (Praktikant)“ - von der ARGE, dem Instrument des neoliberalen Staates, gezwungen - früher nannte man dies Zwangsarbeiter.
Die Ähnlichkeit drängt sich doch jedem auf. So blöd kann man doch gar nicht sein, um das zu übersehen.

Der Beurteilung meiner Leistung und meines Verhaltens durch den Träger musste ich natürlich auch zustimmen. Jede Leistungsschwäche kann als Leistungsverweigerung gedeutet werden, jedes Anzeichen von Schwermut als innere Verweigerung - mit Kürzung / Streichung des ALG IIs, also der wirtschaftlichen Vernichtung geahndet werden.

Der Erwerbslose / -suchende - ein Schwerstverbrecher!

Furchtbar, wenn sich eine Gesellschaft nur über Arbeit definiert. Dann kann sie in diesen Zeiten nur autoritär werden.
- Aber, war sie das nicht immer? Und muss das für immer so sein? Es ginge auch anders, z.B. mit einer bedingungslosen Grundsicherung, wie sie der Prof. Götz Werner fordert. Oder der Ministerpräsident Dieter Althaus mit dem Bürgergeld.
www.pro-buergergeld.de

Aber dazu muss der zerstörerische Neoliberalismus erst überwunden werden. Ich bin überzeugt, der Klimawandel wird dabei helfen.
Es dauert ja nur noch ein paar Jahrzehnte...


18.04.2007

Der Vertrag zwischen mir und dem Weiterbildungsinstitut c. GmbH Dortmund ist heute mit der Post gekommen. Meine Gedanken zum grundgesetzwidrigen Zwang zur Unterschrift (Art. 2 GG) sind:

„Anleitung zur Willensbrechung renitenter Systemnörgler“:

Man braucht in Deutschland heute doch niemanden mehr zu foltern oder gar töten. Man kümmert sich darum, dass die missliebige Person arbeitslos wird. Wenn diese dann früher oder später Hartz-IV-Bezieher wird, gibt man ihr die Aussicht auf einen (befristeten) 1-EURO-Job oder steckt sie in eine eher weniger sinnvolle, von der ARGE finanzierte, Trainings- / Weiterbildungsmaßnahme.

Dort werden ihr evtl. vorhandene Ecken und Kanten weggeschliffen und ihr Widerstand gebrochen, sie wieder „hingebogen“ wieder systemkonform, wieder auf neoliberaler Linie gebracht. Ich halte dies für schikanös, für eine staatsrechtliche Spielform des Sadismus.

Man kann mit Menschen ja alles machen, man kann sie zu Kampf-(Tötungs-) maschinen formen oder zu liebenswerten Philanthropen. Wenn man früh mit der Konditionierung beginnt, ist alles möglich aber wehe die Person hat bereits eine wie auch immer geartete Persönlichkeit die nicht mainstreamkonform ist. (Mainstream - das heisst heute eben neoliberal).
Dann muss sie erst gebrochen werden!
Wer aber einmal verstanden hat, dass die „Klugen“ von den Dummen leben und die Dummen von ihrer Arbeit für den wird es als überzeugter Moralist schwer.
Dann wird die Umerziehung zum wertschaffenden Faktotum schiere „Folter“.
Möglicherweise endet er als psychisches Wrack - wenn er nicht vorher Suizid begeht.

Habe ich schon erwähnt, dass neben dem Unterschriftsfeld des sog. Vertrages steht:
„Zur Kenntnis genommen.“ Sooo macht man keine Verträge!

Ein Link zu den Erfahrungen aus der „Weiterbildung“ gibt es hier: Praktikum heute

21. Februar 2008

Nach der Katastrophe des Praktikums - nach dem fast alle Teilnehmer die eines absolviert haben, auch wieder arbeitslos sind, hat sich mein Fallmanager Herr K. hochgedient und wird nun mit anderen Aufgaben im Hause betraut.

Meine Fallmanagering ist nun die Frau S. Eine kleine, zierliche Frau, die bestimmt bitter darunter leidet, dass sie wesentlich älter aussieht, als sie ist.

Zum Lachen geht sie vermutlich in den Keller!
Ein echtes Arbeitsangebot mit Erwerbseinkunfterzielung hat sie natürlich nicht für mich. Aber einen 1-EURO-Job kann sie anbieten.

Alternativ gebe es auch etwas im Call-Center.

Mal so am Rande. Wären die Call-Center-Jobs seriöse Jobs, so wäre dies ja kein Problem. Aber bei (alten) Leuten rechtswidrig, es handelt sich ja hier um eine Ordnungswidrigkeit unverlangt bei Menschen aus kommerziellem Interesse, anzurufen, um ihnen Lotterielose und Zeitungsabos anzudrehen - also, dass muss doch keiner haben, das geht gar nicht!

Ich eröffnete ihr, dass ich im Grunde ein Mensch bin der nicht kommunikationsstark sei. „Ich rede nicht gerne“ entgegnete ich ihr, als sie fragte, was dies denn bedeuten solle.
„Dann sollten sie es lernen“, herrschte sie mich an.

Ob jemand extrovertiert oder introvertiert ist, dies ist eine Charaktereigenschaft. Das man diese nicht so einfach, wenn überhaupt, ändern kann, auf die Idee ist sie noch nie gekommen.

Sie „versprach“ mir ein 1-EURO Job-Angebot in den nächsten 14 Tagen zuzusenden. Und nun solle ich gefälligst die Eingliederungsvereinbarung unterzeichnen oder mir würde das ALG II gekürzt, schnauzte sie mich wieder an.

Manchmal wünscht man sich altertümliche Zeiten wieder zurück! Mit großen lodernden Reisighaufen.

Diesmal unterschreib ich „unter Vorbehalt “ und machte eine zusätzliche Anmerkung:

„Für den Fall, dass ein oder mehrere Teile dieser Vereinbarung grundgesetzwidrig sind oder gegen andere Gesetze verstoßen, behalte ich mir rechtlich Schritte und Schadensersatzanforderungen gegenüber der ARGE Dortmund und dem Maßnahmeträger vor. “

Es kam in den Wochen darauf kein 1-EURO-Job-Angebot. Ich konnte meine Bewerbungsbemühungen auf eine Erwerbsarbeit fortsetzen - und gelegentlich ein Ölbild malen (siehe oben).

Vieleicht bestellt der Ein oder Andere ja mal ein Poster / Kunstdruck oder erwirbt gleich das Original ;-)

Wird fortgesetzt!


Weitere Themen des Autors:

Praktikum heute - moderne Methoden der Ausbeutung.

Geothermie - worüber noch niemand nachgedacht hat.

Gedanken zur alternativen Energiegewinnung - die Lösung der Energieprobleme.

Klimawandel - alles ist noch viiiel schlimmer.

Intelligente Computer - sind wir nur ein Evolutionsschritt?

Geburtenrückgang - warum der Geburtenrückgang ein Glücksfall ist.

Neoliberalismus - der Irrweg des Neoliberalismus - ein Interview.

Unterschied zwischen Strom und Spannung - was viele schon immer wissen wollten.

Gedichte - Limericks - Reime - Sprüche - merkwürdiges, ernstes und auch amüsantes.

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