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Das Cover zum Buch

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AUSGENUTZT
UND
AUSGEGRENZT


Wie zukunftsfähig ist der Neoliberalismus?

ISBN 978-3-941317-03-1
202 Seiten bullet_blue.gif DIN A5 bullet_blue.gif Softcover
Schwedhelm Verlag,
Regensburg
Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing. (FH) Bernd Obergassel

im Interview mit Markus Müller* und Stefan Schultz*

Kostenlose Leseprobe als PDF zum downloaden mit Bestellformular.
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Der Autor Bernd Obergassel


Das Buch von Bernd Obergassel behandelt kein singuläres Thema, es ist mehr ein Rundflug über unsere Wirtschafts-, Arbeits- und Lebenswelt. Das virtuelle Interview mit dem Autor ist in 32 Kapitel eingeteilt. In ihnen wird Stellung bezogen zum Ursprung unserer heutigen neoliberalen Wirtschaftsordnung und ihren Folgen für den Arbeitsmarkt, den Arbeitsagenturen und Hartz IV, der Leiharbeit etc. Ob Rentenpolitik, Bad Banks, Bürgschaften oder Konjunkturprogramme - bezüglich der Finanz- und Wirtschaftkrise wirft der Autor der Politik eine einseitige Fokussierung auf die Belange der Wirtschaft, und dieser einen Mangel an Ethik, vor. Er ist Befürworter des bedingungslosen Grundeinkommens und unterlegt dieses mit interessanten Argumenten. Sein Fazit: Die heutige neoliberale Wirtschaftsordnung ist hinderlich und nicht zukunftstauglich. Wir brauchen dringend einen an ethischen Belangen orientierten Ordnungsrahmen.

Bernd Obergassel selbst: „Durch die Interviewtechnik möchte ich das für viele Menschen eher dröge Thema Wirtschaft, lebendig und spannend rüberbringen und dabei ein facettenreiches Bild unserer Lebenswelt vermitteln.”


InhaltsverzeichnisSeite
bullet_blue.gif Vorwort ........................................................................................ 5
bullet_blue.gif Der Neoliberalismus in seinem historischen Kontext ................ 7
bullet_blue.gif Tittytainment und die 20:80 Gesellschaft ..................................17
bullet_blue.gif Die Arbeitsagenturen als Instrument des Neoliberalismus .......22
bullet_blue.gif Wir leben immer noch im Feudalismus ......................................36
bullet_blue.gif Die Leiharbeit als Instrument des Neoliberalismus ...................41
bullet_blue.gif Die Ausbeutung der „Generation Praktikum” ............................47
bullet_blue.gif Die Notwendigkeit eines Mindestlohns ......................................50
bullet_blue.gif Die permanente Fixierung auf Arbeit macht krank ...................55
bullet_blue.gif Das bedingungslose Grundeinkommen als Alternative .............61
bullet_blue.gif Die unsoziale Gedankenwelt unserer Elite ................................67
bullet_blue.gif Die Renditegier im Neoliberalismus ...........................................74
bullet_blue.gif Die Presse im Neoliberalismus ...................................................80
bullet_blue.gif Falsche Prioritäten in der Wirtschaftspolitik .............................83
bullet_blue.gif Die Rentenlüge im Neoliberalismus ............................................89
bullet_blue.gif Das Märchen vom aussterbenden Volk ......................................94
bullet_blue.gif Subventionsrepublik Deutschland ..............................................101
bullet_blue.gif Die Ausbeutung durch den Zins ..................................................105
bullet_blue.gif Der Crash der Finanzmärkte im Neoliberalismus ......................108
bullet_blue.gif Die Aufgabe der Ratingagenturen in der Finanzwelt .................120
bullet_blue.gif 25 Billionen US$ Wertverlust an den Börsen ............................122
bullet_blue.gif Was wird aus der Finanzkrise gelernt? ......................................125
bullet_blue.gif Die Banker sehen sich selbst als Opfer ......................................132
bullet_blue.gif Eine Bad-Bank für den Bürger? ..................................................135
bullet_blue.gif Bürgschaften für die Wirtschaft. Ja oder nein? .........................139
bullet_blue.gif Konjunkturprogramme. Ja oder nein? ........................................146
bullet_blue.gif Die Vergesellschaftung von Qualifizierungskosten ...................160
bullet_blue.gif Konjunkturprogramm für die Energiewende? ............................164
bullet_blue.gif Die Linkspartei profitiert nicht von der Wirtschaftskrise .........169
bullet_blue.gif Die Risikoaffinität unserer Führungselite ..................................171
bullet_blue.gif Die Vertrauenskrise des Rechtssystems ....................................177
bullet_blue.gif Das Problem der Wahrnehmung der Gegenwart .......................189
bullet_blue.gif Mit dem Neoliberalismus in die Zukunft? ...................................192
bullet_blue.gif Anmerkungen und Quellenverzeichnis .......................................200





Vorwort

Neoliberalismus - so wird unsere Epoche, unser marktwirt- schaftlich, kapitalistisches Wirtschaftssystem, in dem die westliche Welt heute lebt und arbeitet, von Leuten die diesem kritisch gegenüber stehen, bezeichnet. Aber wer weiß dies schon? Und wer weiß, welche wirtschaftliche Handlungsmaxime sich dahinter verbirgt? Wie tickt denn eigentlich ein „Neoliberaler”?
Täglich werden wir mit dieser neoliberalen Handlungsmaxime konfrontiert. Vielen Menschen nutzt sie sehr. Andere wiederum, leiden intensiv unter den vielfältigen Auswirkungen der neoliberalen Wirtschaftsordnung, der wir uns unterwerfen sollen. Zum Beispiel unter den ausgrenzenden Hartz-Gesetzen.

Markus Müller und Stefan Schultz befragten Bernd Obergassel in einem lockeren Interview* zu seiner Sicht über gewisse Aspekte unserer heutigen Wirtschafts- Arbeits- und Lebenswelt.
Heute, in der Wirtschaftskrise, ist „neoliberal” fast schon ein Schimpfwort. Offenkundig hat unsere Wirtschaftsordnung gravierende Mängel. Mängel, die Gier und Abzockermentalität befördern und zwangsläufig in eine wirtschaftliche Rezession, wie wir sie heute erleben, führen mussten. Ist die Finanzkrise wirklich nur durch das Fehlverhalten einiger weniger ausgelöst worden, oder steckt der Fehler tief im System? Bernd Obergassel stellt deshalb die Systemfrage.

Warum Bernd Obergassel so bereitwillig antwortet: „Ich möchte der nachkommenden Generation gegenüber nicht heuchlerisch behaupten müssen, ich hätte davon nichts gewusst.”

Tauchen Sie, lieber Leser, ein, in einen Fragen- und Antwortreigen, der auch viele Ihrer persönlichen Fragen beantworten hilft.

Bestellen Sie das Buch in Ihrer Buchhand-
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- 5 -

* Dieses Interview ist reine Fiktion.

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Leserreaktionen:

Herr Frank A. aus Menden schrieb per E-Mail:
„Glückwunsch zu Ihrem Buch. Ich hätte nicht gedacht, dass jemand so deutliche Worte bezüglich unserer Wirtschaft findet. Als ich das Kapitel „Die Vergesellschaftung von Qualifizierungskosten” las, dachte ich an meine Firma, für die ich langjährig tätig bin. Dieses Kapitel trifft bei uns voll zu. Aber noch andere Kosten werden immer mehr auf die Gesellschaft übertragen.
Zwei Personalmanger des weltbekannten Unternehmens haben vor drei Jahren eine Personalrecruiting und Personalent- wicklungsgesellschaft gegründet. In der Folge wurde die Personalabteilung stark reduziert und das Unternehmen, sowie auch die Tochtergesellschaften, beziehen ihr Personal vorselektiert über diese, ich sage mal, ausgelagerte Personalabteilung. Diese wiederum lässt sich die "Personalvermittlung" in den meisten Fällen über den Vermittlungsgutschein von der Arbeitsagentur - also vom Steuerzahler vergüten. Das Unternehmen wird dadurch von Kosten entlastet und die Allgemeinheit gleichzeitig belastet.”

Obergassel:
Vielen Dank für den Tip, Herr A. Genau mit solchen Dingen wird deutlich, wie findig Unternehmen sind, sich von „Ballast” zu befreien, damit für sie mehr Gewinn bleibt.

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Frau Sibylle O. aus Berlin sagte per Anruf:
„Die Kapitel haben mir sehr gut gefallen ... Die Formulierungen hätten jedoch häufig noch viel schärfer sein können.”

Obergassel:
Ursprünglich hatte ich auch wesentlich härter formuliert. Aber da mein Lektor hier und da "Stammtisch" daneben schrieb, habe ich einige Formulierungen abgeschwächt - aber immer so, dass dem Leser an diesen Stellen durchaus die härteren Worte einfallen.

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Herr K. W. aus ? meinte per E-Mail:
„Die Kapitel machen mir deutlich, dass Sie die Situation zwar gut beschreiben, Sie jedoch noch weit von einem tatsächlichen Lösungsansatz erntfernt sind. Dennoch wünsche ich Ihnen viel Erfolg in Ihrer weiteren Arbeit.”

Obergassel:
Vielen Dank Herr W. Für gut informierte und kritische Mitdenker wird das Buch sicher nicht genug in die Tiefe gehen. Meine Zielgruppe sind die Menschen, denen die Zusammenhänge nicht so wirklich klar sind. Der rote Faden in meinem Buch hilft ihnen dabei, diese Zusammenhänge zu verstehen und die Gründe für politische Entscheidungen, z.B. für die Agenda 2010, einzuordnen. Vollständig ausgearbeitete Lösungen anzubieten war auch nicht von mir intendiert.

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Herr M. S. aus Dortmund kommentierte per E-Mail:
„Hallo, mein Lieber! Ich sage nur: Wenn das Kapital von Marx so klar und deutlich verständlich geschrieben worden wäre, hätte die europäische Geschichte vielleicht einen anderen Verlauf genommen ... :-))
Heißt im Klartext: Ich stimme Dir in sämtlichen Punkten vehement zu - hab schon Nackenprobleme vom vielen Kopfnicken :-)
Lese das Buch mit "roten Ohren", es macht mir richtige Wut auf das System! Kleine Anregung: Von Deinen zwei fiktiven Interviewern könnte einer ruhig weiblich sein - als Identifikationshilfe für die Damen! ... und die Verteilung der Kommas ist durchaus kreativ :-) ”

Obergassel:
Besten Dank M. Wir kennen uns nun schon viele Jahre. Bei so viel Lob fühle ich mich glatt geschmeichelt. Beim nächsten Buch in diesem Stil werde ich eine Interviewerin einbauen - versprochen. Ach ja, die Kommas. Die habe ich so gesetzt, wie ich die Sprechpausen bei einem Vortag machen würde.

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Herr Thomas Z. aus Dortmund sagte per E-Mail:
„ Hi, Bernd!
Der Inhalt deines Buches war mir thematisch gesehen größenteils bekannt. Was es aber besonders macht ist wirklich die Interviewform. Du nennst konkrete Beispiele und brichst komplizierte Zusammenhänge soweit runter das diese auch jedermann verstehen kann.
Eigentlich hast du MEIN Buch geschrieben, grins.”

Obergassel:
Ich genieße diese Sätze und kommentiere diesmal nichts.

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Senden auch Sie mir Ihre Meinung zu dem Buch bzw. neue Anregungen. Gerne werde ich sie hier mit einfügen. Das Recht auf Kürzungen behalte ich mir vor.

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Hier informieren:

Broschüre: Internet und E-Mail am Arbeitsplatz
Eine Orientierungshilfe für die betriebliche Internetnutzung von Bernd Obergassel
Inhaltsverzeichnis + Downloadmöglichkeit

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Wer sich für den Bereich der bildenden Kunst (Malerei, Objekte, Skulpturen) interessiert, sollte auch mal auf meiner HomePage vorbeisehen: www.obergassel.com


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Haftungshinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann, so das LG, nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. In meinem Webangebot werden Links zu anderen Seiten im Internet gelegt. Für all diese Links gilt: Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe. Deshalb distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkter Seiten und mache mir diese nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle innerhalb meiner Seiten ausgebrachte Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen diese Links führen. Die Betreiber der jeweiligen Seiten handeln in Eigenverantwortung und unterliegen dem jeweiligen Landesrecht.
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Dortmund, Januar 2010. Recht auf Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Impressum: Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing. (FH) Bernd Obergassel
Sugambrer Str. 11
44263 Dortmund
Tel.: 0178 2969425

Kontakt über: E-Mail

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